Griechischer Krautsalat – das neue Jahr fängt gesund an

Griechischer Krautsalat, lahanosalata

Λαχανοσαλάτα

Nach dem ganzen Kuchen an Weihnachten hatte ich so richtig viel Lust auf Salat und zwar auf Lahanosalata, dem griechischen Krautsalat. Es ist fast die einzige Form, in der ich Kohl essen möchte. Toll finde ich auch, dass der Salat am nächsten Tag immer noch –  oder sogar noch besser schmeckt. Morgen muss ich also nach meinem ersten Arbeitstag (nach zwei Wochen) also gar nicht mehr kochen…  Beim Öl und Zitronensaft müsst ihr nach eurem Geschmack würzen. Ich mag es eher knackiger und spare etwas am Olivenöl.

Zutaten für griechischen Krautsalat - lahanosalataZutaten

  • 1 halber kleiner Spitz- oder Weißkohl, geputzt
  • 1 Karotte
  • etwas Selleriegrün nach Geschmack
  • 4 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Den Kohl in möglichst feine Streifen schneiden. Die Karotte fein raspeln und die Sellerieblätter in feine Streifen schneiden. Aus dem Zitronensaft, dem Öl, dem Salz und dem Pfeffer ein Dressing rühren. Über den Salat gießen und gut vermengen.

Manchmal schneide ich auch etwas Paprika oder Chili mit rein oder ich würze mit Chilipulver. Lecker sind auch geröstete Pinienkerne oder Walnüsse.

19 thoughts on “Griechischer Krautsalat – das neue Jahr fängt gesund an

  1. Toll! Ich liebe Krautsalat! Bin allerdings, um ganz ehrlich zu sein, erst seit kurzem auf den Geschmack gekommen! So wie von dir zubereitet gefällt er mir jedoch am besten: einfach, puristisch, ohne Schnickschnack… ehrlich eben 🙂

    1. 🙂 Wobei ich Sauerkraut nicht besonders mag. Ich erinnere mich immer mit Schrecken an eine Einladung in ein piekfeines Elsässer Restaurant. Es gab Sauerkraut mit Schlachtplatte und keine Alternative. Ich fand es… na ja.

  2. Kraut ist bei mir so eine Sache. Gekochtes Sauerkraut geht grad noch so. Wenn es aber um rohes Kraut geht, da spielt mein Darm dann vollkommen verrückt.

  3. Kalimera Marina,
    zufällig bin ich hier gelandet. Finde Deinen Blog sehr schön. Teile mit Dir die Liebe zu Santorini. Vom letzten Jahr besitze ich noch Fava (Platterbse) und werde mich demnächst an Dein Rezept wagen. Ich koche ganz gern, aber nicht gern für viele Leute. Mir fehlt die Übung. Loukoumades würde ich allerding auch mal für „Viele“ probieren, doch leider fand ich auf Deinem Blog kein Rezept dafür oder hab ich’s etwa übersehen? Vielleicht hast Du ja Lust mir eines zu schicken. Verfüge nur am Arbeitsplatz über einen Computer d.h. nur von Mo-Fr (sehr altmodisch, ich weiß). Wird sich hoffentlich bald ändern.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochendende
    Ganz liebe Grüße von Jutta aus München

    1. Hallo Jutta, vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Freut mich, dass Dir mein Blog gefällt. Loukoumades habe ich nicht auf dem Blog, da hast Du nichts übersehen. So schnell werde ich sie wohl auch nicht machen, aber Du kannst mir gerne E-Mail senden (zitronenoel(at)gmail.com) dann suche ich Dir ein Rezept raus.
      Viele Grüße Marina

  4. Sehr schönes Rezept!

    Wir allerdings machen Lachanosalta immer so wie meine Stiefmutter.
    Wichtig ist es, den Kohlkof als Ganzes ausreichend weich zu kochen.
    Danach mit dem Katoffelstampfer zu einer sämigen Masse verrühren.
    Würzen mit Gurkenwasser (https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_78539702/fitness-trend-darum-sollten-sie-gurkenwasser-trinken.html).
    Auf weitere Gewürze sollte man verzichten. Allenfalls käme noch ein kräftiger Schuß Tabasco in Frage.
    Oder auch ein wenig Portulak mit Ziegenfrischkäse und Lavendelgelee.

    Bussi, Tante Else

Schreibe eine Antwort zu evazins Antwort abbrechen